Feb 7, 2010, 12:32 AM
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Wie oft kommt man in D zum springen?
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Hi,
ich moechte in D den AFF Kurs machen und regelmaessig springen gehn. Ich hab in Australien (Tully, Queensland) AFF1 und AFF2 absolviert, dann aber aus Zeit- und Kostengruenden nicht weitergemacht. Wenn ich wieder in Deutschland bin, moechte ich gerne die komplette AFF Ausbildung machen (und weiter). Ich hab da nur noch ein paar kleine Bedenken, die das Springen in Deutschland betreffen:
- Von wann bis wann ist in Deutschland denn Sprungsaison? Ich nehme an, im Winter kann nicht gesprungen werden. - Wie oft muesst ihr Spruenge kurzfristig wegen des Wetters absagen? Wie gut muss das Wetter denn generell sein, um springen zu koennen? - Reduziert sich das Springen denn nur aufs Wochenende, oder geht ihr auch abends nach Feierabend manchmal springen? - Hat man manchmal Probleme, springen zu gehen, da das Flugzeug nicht voll wird / sich nicht genug Springer finden?
Alles Probleme, die es so in Australien kaum gibt. Gesprungen wird das ganze Jahr ueber, die Flugzeuge sind staendig unterwegs wegen der ganzen Backpacker-Tandem-Springer, das Wetter ist auch meistens gut (in Tully quasi fast immer). Bin fuer Antworten dankbar!
Feb 7, 2010, 12:50 AM
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Re: [holyibis] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Je nach Dropzone kann das ganze Jahr über gesprungen werden. Kann sehr nett sein bei 0 Grad am Boden bzw. -22 Grad in 4000 m Höhe
Viele DZ machen im Oktober/November zu und im März/April wieder auf.
Wetter ist natürlich im Gegensatz zu Oz manchmal ein Problem. Ich kann nur schwer Zahlen nennen aber es kommt schon vor, dass Loads wegen Wind oder Wolken abgesagt werden.
Was die Sprungbedingungen angeht: nicht zu viel Wind (weiß die max. Geschwindigkeiten im Moment nicht), freie Bodensicht bzw. ausreichend hohe Wolkenuntergrenze.
Je nach DZ kann man entweder das Problem haben, dass das Flugzeug zu voll ist (Tandems) oder nicht voll genug wird. Das gilt allerdings auch und gerade für die Tandem-Fabriken in Oz.
Insgesamt denke ich, dass die Voraussetzungen für's Springen in Australien besser sind, als in Deutschland aber man kommt natürlich auch in D in die Luft und wieder runter
Feb 7, 2010, 6:29 AM
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Re: [holyibis] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Hi,
wir sind zwar nur ein kleiner Fliegensch*ss auf der Landkarte, aber auch hier gibt es erhebliche Temperaturunterschiede; in Süd-D ist es *meistens* einfacher, einen Sprungplatz zu finden, der nicht nur Tandems rausschmeisst, sondern seine Springer auch kurzfristig informiert, wenn - bei passendem Wetter - ein Flieger hoch geht.
Wo willst Du denn springertechnisch in D andocken? Davon hängt es eben auch ab.
Feb 8, 2010, 10:38 AM
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Re: [christelsabine] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Das kann ich als Springer aus dem hohen Norden natürlich nicht so stehen lassen
Es stimmt zwar, dass das Wetter in Süddeutschland oft besser ist, als im Norden, allerdings spielt die Temperatur beim Springen nicht gerade die größte Rolle.
Auch in Nord-Deutschland (bzw. in ganz Deutschland) gibt es natürlich viele "Nicht-Tandem-Fabriken", die auch unter der Woche anrufen, wenn was geht.
Feb 8, 2010, 11:32 AM
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Re: [andreeb77] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Das kann ich als Springer aus dem hohen Norden natürlich nicht so stehen lassen
Es stimmt zwar, dass das Wetter in Süddeutschland oft besser ist, als im Norden, allerdings spielt die Temperatur beim Springen nicht gerade die größte Rolle.
Auch in Nord-Deutschland (bzw. in ganz Deutschland) gibt es natürlich viele "Nicht-Tandem-Fabriken", die auch unter der Woche anrufen, wenn was geht.
Soviel zur Richtigstellung aus meiner Sicht
Weiß' ich! Meistens ist es eben in Süd-D wärmer, momentan ist der Westen ein wenig besser dran; aber wer springt denn schon bei -10°, tief hängenden Wolken und drohendem Schneeregen?
Grundsätzlich ist es aber doch so, dass an der Küste eine s-t-eifere Brise weht, gelle? Die macht's ja dann, und nicht unbedingt die Aussentemperatur.
Bin letztes Frühjahr (janz-früh-Jahr!) in Kanada gesprungen, am Boden ca. -7°, strahlender Sonnenschein. Wie es oben aussah, weiss ich nicht mehr. Habe ich nicht bemerkt, verpackt wie ich war. Dies nur zum Thema Temperatur, die ist ja wirklich nicht so wichtig.
An der Küste weht es eben häufiger, dann gehen eben auch häufiger nur die Tandems.
Feb 8, 2010, 11:47 AM
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Re: [holyibis] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Kurzform: Der Winter ist ungastlich zum Springen. Dezember bis Februar ist wirklich den ganz harten vorbehalten. Zudem sind viele DZs geschlossen, wenig Springer am Platz und die Tage kurz.
Sicher kann man den einen oder anderen Sprung machen, viel wird es aber meist nicht. Allerdings unterhalten viele deutsche Sprungplätze gute Verbindungen zu ausländischen Plätzen und bieten Reisen an. Zudem ist Spanien für eine Woche Springen auch mal mit dem Auto erreichbar...
Feb 8, 2010, 1:29 PM
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Re: [BenediktDE] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Kurzform: Der Winter ist ungastlich zum Springen. Dezember bis Februar ist wirklich den ganz harten vorbehalten. Zudem sind viele DZs geschlossen, wenig Springer am Platz und die Tage kurz.
Sicher kann man den einen oder anderen Sprung machen, viel wird es aber meist nicht. Allerdings unterhalten viele deutsche Sprungplätze gute Verbindungen zu ausländischen Plätzen und bieten Reisen an. Zudem ist Spanien für eine Woche Springen auch mal mit dem Auto erreichbar...
... und noch billiger mit RyanAir ..... Man muss es nur richtig planen.
Feb 8, 2010, 3:43 PM
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Re: [christelsabine] Wie oft kommt man in D zum springen?
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... und noch billiger mit RyanAir ..... Man muss es nur richtig planen.
Ich habe vor Ort gerne ein Auto und für die Parkplatzkosten beim hiesigen Ryan-Air Flugplatz und die Kosten für den Mietwagen kann ich mit meiner alten Kutsche da auch hin und kann so viele Wingsuits einpacken wie ich will ;) Wobei man sagen muss, dass die Sportgepäck Regelung von Ryanair eine der besten für uns ist.
Ja, OK und zwei mal 14 Stunden Fahrt sind auch nicht unbedingt eine Erholung.
Feb 9, 2010, 3:55 AM
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Re: [christelsabine] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Wo willst Du denn springertechnisch in D andocken? Davon hängt es eben auch ab.
Im Suedwesten (BaWue), da das Studium sich dem Ende neigt koennte der ein oder andere Umzug bevorstehen, aber wird wohl Sueddeutschland bleiben.
Kann ich da mal ne Hausnummer hoeren, wie oft ihr so springen geht? Unter der Woche wird wohl eher nicht drin sein bei mir. Oder wie schauts mit springen abends aus?
Danke schonmal fuer die vielen schnellen Antworten!
Feb 9, 2010, 10:05 AM
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Re: [holyibis] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Habe auch in Australien mit dem Springen begonnen (Picton), kam dort aber nicht so oft dazu (jobbedingt).
Letztes Jahr konnte ich in der Schweiz 102 Sprünge machen, und dies trotz 100% Job, Abendschule (teilweise auch Samstags), Frau die nicht springt, zwei kleinen Kindern (1 / 3 Jahre) und 75 Minuten Fahrt zur nächsten DZ.
Also mit dem schlechteren Wetter / kürzerer Saison in Europa kannst du dich nicht rausreden...
Feb 10, 2010, 1:01 AM
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Re: [tunnelfly] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Ah, das ist doch genau was ich hoeren wollte. Wenn ich schon ein kleines Vermoegen fuer Ausbildung und Ausruestung ausgeb, will ich doch au was von haben.
Wer redet denn von rausreden wollen? Once you have tasted the secrets of flight, you will always walk with your eyes turned skywards, for there you have been. And there you will always long to return.
grosfion (D 24738)
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Feb 10, 2010, 9:03 AM
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Re: [holyibis] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Mein Tip ist: wenn du dich ein wenig umschaust wo du genau wohnst und dich mit dem Platz in Verbindung setzt bekommst du bestimmt raus wieviel du springen kannst.
Von meiner Erfahrung kann ich sagen, wenn du in Deutschland ein Auto hast oder sogar mal einen Trip im Winter nach Spanien planst kannst du mehr S springen als du bezahlen kannst.
So 200 Spruenge im Jahr sollten moeglich sein fuer den Wochenende-Hobby-Springer.
Feb 10, 2010, 12:55 PM
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Re: [grosfion] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Ich denke auch, dass eher das Geld der limitierende Faktor ist. Ich nehme mir pro Saison um die 150 Sprünge vor. Würde aber natürlich gerne mehr machen, wenn das liebe Geld nicht wäre
Feb 11, 2010, 4:04 AM
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Re: [holyibis] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Wenn ich schon ein kleines Vermoegen fuer Ausbildung und Ausruestung ausgeb....
das geldargument ist allerdings nur ein scheinbares: frag mal einen motoradfahrer, was er in der saison (die sind auch alle nur schönwetterfahrer) für sein hobby ausgibt: versicherung, sprit, reifen, service, reparaturen nach dem ausflug in den straßengraben (oder auch nur ein parkschaden - mühle wurde umgeworfen) - da kommt mehr zusammen als der betrag, den du wahrscheinlich in einer saison verspringst. ein motorrad ist da noch nicht eingerechnet. ergo: jedes hobby, das du ernsthaft betreibst, frisst dir im jahr so um die 2500 von kopf. fullcontact-domino, bowling und nordic-walking ausgenommen
edit zur möglichen sprungzahl: bei 20 wochenenden pro saison und zehn sprüngen in zwei tagen sollten 200 sprünge schon drin sein - auch wenn das wetter nicht immer mitspielt. kommt halt immer drauf an ob man außer am flugplatz rumhocken sonst noch was vorhat. nachdem ich am we auch noch andere dinge mache, sind im jahr so um die 100
(This post was edited by feuergnom on Feb 11, 2010, 4:09 AM)
Feb 11, 2010, 5:02 AM
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Re: [feuergnom] Wie oft kommt man in D zum springen?
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nachdem ich am we auch noch andere dinge mache, sind im jahr so um die 100
Verräter!
grosfion (D 24738)
Moderator
Feb 11, 2010, 5:26 AM
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Re: [feuergnom] Wie oft kommt man in D zum springen?
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das geldargument ist allerdings nur ein scheinbares: frag mal einen motoradfahrer, was er in der saison (die sind auch alle nur schönwetterfahrer) für sein hobby ausgibt: versicherung, sprit, reifen, service, reparaturen nach dem ausflug in den straßengraben (oder auch nur ein parkschaden
also das kann ich nicht bestaetigen, bin Jahre lang Moppet gefahren (und nicht gerade kleine). Konnte ich mir sogar als Student leisten, aber Springen waere nicht drin gewesen.
Ich persoenlich gebe wohl auch mehr Geld beim Springen aus als beim Fliegen, aber am schlimmsten ist es wenn man selber zum Sprungplatz fliegt :-)
Feb 11, 2010, 11:30 AM
Post #17 of 59
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Re: [grosfion] Wie oft kommt man in D zum springen?
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.... Ich persoenlich gebe wohl auch mehr Geld beim Springen aus als beim Fliegen, aber am schlimmsten ist es wenn man selber zum Sprungplatz fliegt :-) ....
Na, das stelle ich mir auch elend vor. Sowas von selber Fliegen, ne, wie anstrengend ... und teuer
Angeber
Hier, noch'n Angeber: Habe auch schon etliche Stündchen am Himmel auf dem Pilotensitz verbracht (in SA), dauert aber noch, bis ich soweit bin. So, musste auch mal sein.
Feb 12, 2010, 10:19 AM
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Re: [grosfion] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Can't Post
der vergleich mit dem motorrad passt meiner meinung nach schon. war bis 2008 eingefleischter moppedfahrer. bin so zwischen 15000 bis 20000 km pro jahr mit ner gsxr 1000 durch die lande gedüst. die kosten für reifen,wartung, sprit, kniepads, knöllchen, versicherung etc. waren schon nicht zu verachten. so mit 2000€ war ich jede saison dabei.
Feb 12, 2010, 10:24 AM
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Re: [drumjack79] Wie oft kommt man in D zum springen?
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bin mal gespannt wat mich meine erste fallschirm saison so kosten wird. für das geld wollte ich mir eigentlich wieder ne moppete holen. tja dann kam der tandemsprung der alles verändert hat
Feb 12, 2010, 11:14 AM
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Re: [feuergnom] Wie oft kommt man in D zum springen?
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Can't Post
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mutierst du zum deppenwerfer?????
Nö. Das ist dann doch zu viel. Ich muss nur sauber rauf und runter, sauber Distanzen überwinden und auf kleinen Pisten crash free landen können. Schluck ....
Sollte sich dann mal die Chance auf ein nettes cross country bzw. DZ hopping ergeben, warum nicht. Das kann ich nur heute noch nicht einschätzen.
Feb 12, 2010, 1:18 PM
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Re:Wie oft kommt man in D zum springen?
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Can't Post
n´abend Ihr Helden, tja nun befinden wir uns hier beim Springen aber nunmal auf dem Olymp der Spaßgesellschaft des übersättigten Wohlstandsbürgers. Und wenn jemand sogar noch 102 Sprünge neben seinem Job und den kleinen Kindern schafft, dann frag ich mich ernsthaft wer von uns beiden was falsch macht. Ich, der sich im Zweifelsfall mit den Kindern beschäftigt und nur springt wenn Leerlauf herrscht und die Bedingungen fast ungefährlich erscheinen oder tunnelfly der natürlich alles managet. Ist mir auch egal. Jedenfalls finde ich es unserös diesen Sport als normalpreisig und nicht elitär zu bezeichnen. Wahrscheinlich ist es aber nur Neid meinerseits, aber eher wohl die Abscheu gegen die große Masse der oft peinlich überheblichen Menschen die diesen Sport dominieren und oft noch normal im Leben stehende Menschen hemmungslos auslachen. Ein Familiensport ist es jedenfalls nicht und auch kein Sport für Durchschnittsverdiener. Letztlich will man eigentlich auch nur die zahlungskräftigen und gelegentlich großkotzigen Clubmitglieder haben. Es gibt zwar viele Ausnahmen aber der Trend ist eindeutig.
Und deshalb spielt es keine Rolle wie oft man in D oder Mitteleuropa springen kann, im Zweifelsfall jettet man nach Dubai, Australien, USA und Spanien und erklärt in Internetforen den Rest der Menschheit die Welt, wohl ahnend, dass das was man tut weder sozial ausgewogen noch umweltfreundlich ist.
Ich investiere da lieber in meine Kinder oder meinem kolumbianischen Patenkind.