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Wingloading und Downsizing (repost)

 


Chrisky

Jan 28, 2008, 5:07 AM
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Wingloading und Downsizing (repost) Can't Post

Wingloading und Downsizing (September 26, 2003, 09:22:43 AM) quote
Dieser Artikel stammt von John LeBlanc, zu finden im englischen Original bei PD unter
http://www.performancedesigns.com/docs/wingload.pdf

Ich übernehme natürlich keinerlei Gewähr für irgendwelche Übersetzungsfehler, weshalb ich auch denen, die gut englisch können, obigen Link empfehle.
Allgemein gibt es bei PD und in der Artikel-Sektion von Dropzone.com einige gute Artikel zu verschiedensten Themen.


I. Definition

Wingloading ist ein Maß dafür, wieviel Gewicht von einer wie großen Tragfläche getragen wird und wird normalerweise in Pfund (1 kg = 2.2 lb) pro Quadratfuß (Sqft) ausgedrückt.
Das komplette Exitgewicht (Springer, Kleidung, Rig, beide Kappen) muss als Gewicht genommen werden.

Beispiel:
Exitgewicht / Kappengröße / Wing Loading
190 Pfund (lb.) / 190 Sqft / 1.0 lb./sqft
150 Pfund (lb.) / 150 Sqft / 1.0 lb./sqft

190 Pfund (lb.) / 95 Sqft / 2.0 lb./sqft
150 Pfund (lb.) / 75 Sqft / 2.0 lb./sqft

II. Wiederholt mißverstandene allgemeine Konzeptionen.

A. Verschiedene Kappenmodelle der selben Größe mögen sich unterschiedlich verhalten, sie werden jedoch mit ungefähr der selben Geschwindigkeit fliegen.

Wing loading ist der bestimmendste Faktor der Geschwindigkeit. Ein 190er Stiletto ist nicht wirklich schneller als ein 190er Sabre oder sogar ein 190er PD! Andere Leistungsmerkmale werden sich jedoch unterscheiden. (Kurvenverhalten, Gleitwinkel etc.) Diese Unterschiede können den persönlichen Eindruck von der Geschwindigkeit beeinflussen.

B. Eine Person schätzt die Geschwindigkeit einer Kappe anhand eines eigenen, individuellen Referenzrahmens ein, der durch einzigartige, persönliche Erfahrungen entstanden ist.

Beispiel: Springer A und Springer B wiegen das gleiche, springen die gleiche Kappe und haben die gleiche Sprungzahl. Sie könne völlig unterschiedliche Meinungen über die Geschwindigkeit und das Handling ihrer Kappen haben. Warum? Verschiedene Referenzrahmen. Die Kappe könnte die kleinste sein, die Springer A bisher geflogen ist. Er könnte sie gewählt haben, um mehr Speed, schnellere Turns und schärfere Landungen zu bekommen und er könnte der Meinung sein, daß das voll zutrifft.
Springer B hingegen könnte von zwei Größen kleiner heraufgestuft haben um ein vergebenderes Handling und sanftere Landungen bekommen, als er vorher hatte.

C. Wenn die Geschwindigkeit und Fehlertoleranz einer bestimmten Kappe diskutiert wird, muß man die verschiedenen Referenzrahmen der Beteiligten bedenken.

Man muß vorsichtig sein, nicht den eigenen Referenzrahmen auf jemanden zu projizieren, dem man eine Kappe beschreibt.
Beispiel: Wenn Dich jemand um Rat fragt, weil er/sie eine neue Kappe ausprobieren will, die viel größer ist, als die, die Du selbst gerade springt, meinst Du wahrscheinlich, daß sie ziemlich langsam und träge reagiert. Das jedoch diesen Leuten zu sagen könnte ein großer Fehler sein, wenn sie ihr ganzes Springerleben unter einer viel größeren Kappe verbracht haben.
Unabhängig davon, was Du von der Kappe hälst, wird es für sie die schnellste und agilste Kappe sein, die sie jemals gesprungen sind.
Und das ist unabhängig von irgendwelchen Wing loading-Berechnungen, die man gemacht haben mag.

D. Es ist nicht unbedingt nötig, eine High Performance Kappe zu überladen, damit sie richtig fliegt und landet.

Dies ist ein auch unter vielen Experten verbreitetes Missverständnis. Wenn eine Kappe mit der für eine Person angenehme Geschwindigkeit fliegt, sollte das gut sein. Wenn sie keine guten Landungen unter einer einwandfrei entworfenen Kappe mit geringerem Wing loading zustande bringen, flaren sie womöglich nicht richtig.

E. Wähle Deine Kappengröße, indem Du über Deine Eindrücke von Kappengrößen und -Modellen, die Du kürzlich geflogen hast, und Deinen über Wunsch, schneller oder langsamer zu werden, nachdenkst.

Auf diese Weise eine Kappe zu wählen ist viel sicherer, als nur eine vom Hersteller veröffentlichte Tabelle zu benutzen. Eine solche Tabelle mag eine grobe Hilfe sein, sie kann aber nicht effizient verwendet werden, ohne daß man seine eigene Erfahrung anwendet.
Willst Du NICHT schneller werden, verringere Deine Kappengröße NICHT weiter, als Du gerade springst.

III. Erweitertes Verständnis des Wing loading

A. Prüfe Dein Wissen über das Wing loading einer Kappe:

Welche dieser allgemeinen Aussagen trifft zu, welche nicht?

1. Zwei Springer mit stark unterschiedlichen Exitgewichten werden das gleiche Kappenverhalten haben, wenn sie das gleiche Kappenmodell in jeweiliger Größe für gleiches Wingloading haben.

2. Es ist zwei Springern mit stark unterschiedlichen Exitgewichten möglich, das gleiche Kappenverhalten zu bekommen, nur muß der leichtere Springer seine Kappe etwas schwerer beladen.

3. Es ist zwei Springern mit stark unterschiedlichen Exitgewichten möglich, das gleiche Kappenverhalten zu bekommen, nur muß der leichtere Springer seine Kappe etwas leichter beladen.

4. Wenn man seine Kappengröße bei gleichem Kappentyp um eine Größe reduziert, wird man den gleichen Gleitwinkel, aber eine höhere Geschwindigkeit haben.

Die folgenden Fragen betreffen zwei Springer mit Exitgewichten von 135 und 230 Pfund (62 und 105 kg), die einen 135er und 230er Sabre fliegen. Sie fliegen also mit demselben Wing loading von 1.0 lb./sqft.
Welche Aussage zu diesen beiden Springern trifft zu, welche nicht?

5. Die Kappen werden bei beiden Springern ein identisches Verhalten aufweisen.

6. Die Springer werden den gleichen Gleitwinkel und die gleiche Geschwindigkeit haben.

7. Die Kappen werden das gleiche Ansprechverhalten und Handling bei Turns haben.

8. Die Kappen werden das gleiche Stallverhalten haben.

9. Angenommen, der leichtere oben angeführte Springer bleibt bei seinem Sabre (einem Rechteck-Design), aber der schwerere Springer wechselt auf eine stark elliptische Kappe mit identischem Wing loading, um schnellere Turns durchführen zu können. In diesem Fall wird der schwerere Springer den leichteren definitiv auskurven können.

10. Angenommen, beide Springer verfügen über die gleiche Erfahrungsstufe und beide planen einen Wechsel auf kleinere Sabres, mit denen sie auf ein Wing loading von 1.3 lb./sqft kommen.
In dieser Situation werden sie vor die gleichen Herausforderungen gestellt, eine gute Landung bei null Wind zu machen, weil ihr Wechsel im Wing loading gleich stark war.

B. Ergeben gleiche Wing loadings auf einem bestimmten Design das gleiche Verhalten?

1. Obwohl viele Kappenmodelle in verschiedenen Größen daherkommen, die normalerweise geometrisch voneinander skaliert (vergrößert/vekleinert) wurden, fliegen sie bei gleichen Wing loadings nicht gleich. Warum?
Weil sich die physikalischen und aerodynamischen Gesetze, denen der Schirm unterworfen ist, nicht mit der Kappengröße mitskalieren.

2. Die meisten Springer bedenken normalerweise den obigen Punkt nicht. Sie nehmen an, daß eine Veränderung im Verhalten beim Verkleinern der Kappe (downsizing) lediglich aufgrund der Veränderung im Wing loading stattfindet.
Weil sie normalerweise ihr Exitgewicht nicht stark variieren, wenn sie eine bestimmte Kappe fliegen, erhöhen sie das Wing loading auf dieser bestimmten Kappe niemals so stark, wie sie die Kappe beladen werden, auf die sie downsizen.

3. Allerdings ist der Unterschied im Handling von einer Kappengröße zur anderen von weit mehr abhängig als nur dem Wing loading.
Das kann man beweisen, indem man mit normalem Exitgewicht eine kleine Kappe springt, um danach eine große gleichen Typs zu springen, die man mit so viel Extraballast beladen hat, daß sie das gleiche Wingloading aufweist. Der Unterschied ist dramatisch. Die größere Kappe fliegt mit Sicherheit schneller mit dem zusätzlichen Gewicht, ungefähr mit der gleichen Geschwindigkeit, wie die kleinere mit diesem Wingloading. ALLERDINGS fühlt sich das Handling noch sehr ähnlich zu dem an, als wenn sie leicht beladen wäre.

C. Einige Gründe für Unterschiede im Verhalten von großen und kleinen Kappen:

1. Turns: Generell gilt, je kleiner die Kappe, umso kürzer die Leinen. Es ist wahr, daß zwei proportiaonal skalierte Kappen die gleiche Gleitgeschwindigkeit bei gleichem Wingloading haben mögen, aber sie drehen sehr unterschiedlich.
Die große Kappe mit den relativ langen Leinen hat eine relativ träge Reaktion auf die Steuerung, während die kleine Kappe eine schnelle Reaktion auf die Steuerung aufweist.
Das liegt daran, daß die große Kappe den Springer eine größere Strecke nach außen bewegen muß, um einen gewissen Kippwinkel für eine bestimmte Drehrate erreichen zu können. Das bedeutet, daß eine kleinere Version einer Kappe sich deutlich agiler anfühlt, selbst wenn sie mit demselben Wingloading geflogen wird.

2. Flaren: Ein dynamischer Flare resultiert aus einer Veränderung der Flugrichtung von einem absteigenden zu einem dem Boden parallel verlaufenden Pad. Dazu ist eine Änderung des Anstellwinkels der Kappe nötig (also des Winkels, den die Kappe bei seitlicher Betrachtung aufweist)(Anfangs ist die Änderung des Anstellwinkels in etwa gleich mit der Änderung des Winkels des Flugpfades).
Diese Winkeländerung wird durch eine Steuerung erreicht, durch die der Springer VOR seine normale Hängeposition unter der Kappe gelangt. Die langen Leinen einer großen Kappe benötigen eine längere Strecke, um den Springer in diese Position und damit den gleichen Winkel zu bringen.
Kürzere Leinen bedeuten, daß der Springer keine so große Entfernung zurücklegen muß, um den gleichen Anstellwinkel zu erreichen.
Also muss die Steuerbewegung unter der großen Kappe heftiger als bei der kleineren ausgeführt werden, obwohl beide das gleiche Wingloading haben.

3. Aus den gleichen Gründen wie den gerade genannten wird eine kleinere Kappe im Vergleich zur größeren auch stärker in harten Turns abtauchen, auch wenn beide Kappen mit gleichem Winloading geflogen werden.

IV. Anwendung dieser Gedanken in der Kappenumgebung

A. Leichtere Springer stehen vor einer größeren Herausforderung als schwere Springer, wenn sie typische Anfängerausrüstung springen, wegen des sehr langsamen Fluges und des trägen Steuerung.

1. Leichtere Schüler fangen im Vergleich zu schwereren Schülern normalerweise mit leichteren Wingloadings und sehr langsamer Fluggeschwindigkeit an, weil sie häufig die selben Schülerkappen springen.

2. Die Ausbilder kümmern sich wahrscheinlich weniger aufmerksam um die Kappenkontrolle des leichteren Schülers. Es ist für den Ausbilder leichter, ein kleines Problem beim Verhalten des schwereren Schülers festzustellen, weshalb es wahrscheinlicher ist, daß sie es korrigieren können.
Der Ausbilder wird sich wahrscheinlich auch weniger Sorgen um den leichteren Schüler machen, weil die Kappe so langsam ist, daß die Landung höchstwahrscheinlich weich und das Verletzungsrisiko gering sein wird, auch wenn die Landetechnik schlecht ist.

B. Frisch lizensierte leichtere Springer stehen vor dutlich anderen Herausforderungen, wenn sie mit dem Downsizing beginnen.

1. Normalerweise werden leichtere Schüler ermutigt, etwas aggressiver auf kleinere Kappen umzusteigen und dabei machen sie größere Veränderungen im Wingloading als ihre schwereren Mitschüler. Obwohl die sich ergebende Geschwindigkeit gleich oder sogar noch geringer als die eines schwereren Anfängers sein mag, erfahren sie eine sehr viel höhere Geschwindigkeit im Vergleich zu der, mit der sie angefangen haben

2. Weil ein kleinerer Springer wahrscheinlich auf eine kleinere Kappengröße wechselt als ein großer (schwererer) Springer, wird er eine schneller ansprechende Kappe erhalten. Nochmals; Das ist auch dann so, wenn das Wingloading gleich oder vielleicht sogar geringer ist.

3. Es ist ein größerer Unterschied dazwischen, was einem leichten Springer erzählt wird und was dieser erwartet.
Obwohl ein leichter Anfänger bereits eine relativ kleine Kappe mit relativ gut ansprechender Steuerung springen mag, kann ihnen unrichtigerweise gesagt werden, daß sie noch immer sehr zurückhaltend seien, weil ihr Wingloading im Vergleich zu einem schwereren Anfänger niedriger ist.
Der schwerere Springer unter der größeren aber schwerer beladenen Kappe wird durch diese größere Kappe noch immer ein trägere Steuerung haben, was den Effekt von falschen Steuerimpulsen etwas dämpft.

C. Die generelle Bevorzugung niedrigerer Wingloadings durch leichtere Springer wurde also falsch begründet.

1. Bei Betrachtung der Springerpopulation sind die Frauen im Allgemeinen durchschnittlich leichter als die Männer. Die Tatsache, daß Springerinnen im allgemeinen bei einem niedrigeren Wingloading bleiben wird normalerweise damit begründet, daß die Gesellschft sie für zurückhaltender und weniger aggressiv hält, sei dies nun begründet oder nicht.

2. Ich glaube, daß erfahrene Springer, gleich ob leicht oder schwer, vermutlich einen gewissen Grad an Ansprechverhalten von ihrer Kappe erwarten. Leichtere Springer bekommen dieses Verhalten von einem geringeren Wingloading. Schwerere Springer bekommen dieses Verhalten von einem höheren Wingloading. Dies ist die Hauptursache für Unterschiede im Wingloading.

D. Die Wahl zurückhaltender Kappenmodelle durch leichtere Springer wurde falsch argumentiert.

1. Die Wahl eines Kappenstil oder -modells durch einen erfahrenen Springer kann auf die gleiche Weise untersucht werden. Ein kleinerer Springer erhält ein gutes Ansprechverhalten von seiner kleineren Kappe. Deshalb ist es unwahrscheinlich, daß sie sich vom Ansprechverhalten einer stark elliptischen Kappe angezogen fühlen werden und statt dessen ein eher konservatives Kappenmodel auswählen werden. Dies erlaubt ihnen, die Kappengröße recht stark zu verringern, um die Geschwindigkeit, die sie wünschen, zu erhalten, ohne daß ihnen das Handling zu "zappelig" wird.

F. Hocherfahrene, leichte Springer sollten bei der Logik, mit der sie ihr downsizing begründen, äußerst vorsichtig sein.

1. Bis noch vor sehr kurzer Zeit waren sehr kleine Kappen nicht für kleine Springer zugänglich, die mit sehr hochen Wingloadings experimentieren wollten. Seit diese kleinen Kappen immer mehr verbreitet sind, werden leichtere Springer häufiger ermuntert, auf ein gleich hohes Wingloading zu downsizen wie ihre schwereren Kameraden. Häufig lassen sie sich dazu wider eigenes besseres Wissen zum downsizing "überreden".

2. Man muß die tatsache bedenken, daß bei gleichen Wingloadings der leichtere Springer eine sehr viel schneller ansprechende Kappe handhaben können muß als der schwerere Springer. Dieses Ansprechverhalten der kleineren Kappe neigt dazu, kleine Fehler in der Steuertechnik zu vergrößern.
Eine größere Kappe, die ein größerer Springer mit dem gleichen Wingloading fliegt, wird kleine Steuerungsfehler eher minimieren.

V. Schlussfolgerung

Wie man sehen kann, sind alle Antworten im Quiz falsch. Man muss sehr vorsichtig sein, wenn man mit Leuten, die downsizen wollen, über Kappen spricht. Man sollte Personen, ohne sie und ihren Referenzrahmen zu kennen, keine speziellen Kappen empfehlen. Man sollte anderen helfen, kleine Veränderungen an der Kappengröße vorzunehmen, die sie gewöhnt sind, und das erst, wenn sie bereit sind, mit den höheren Geschwindigkeiten und dem schnelleren Ansprechen zurecht zu kommen. Viel Spaß, aber seid vorsichtig!


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Habe es als repost gepostet, weil sich der ursprüngliche post tief verzweigt in einem alten thread versteckt hatte.


(This post was edited by Chrisky on Jan 28, 2008, 5:11 AM)


DarkZero

Jan 28, 2008, 9:00 AM
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Shortcut
Re: [Chrisky] Wingloading und Downsizing (repost) [In reply to] Can't Post

Schön und nützlich!

Bestätigt und ergänzt meine bisherigen Annahmen.

Vielen Dank für die Mühe, auch im Namen meiner Familie Smile


Kleine Empfehlung für´s Downsizing:
Ich springe generell schwarze Kappen, die sehen kleiner aus (schwarz macht schlank) aber die Wingload bleibt gleich Crazy


Chrisky

Jan 28, 2008, 11:54 AM
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Shortcut
Re: [DarkZero] Wingloading und Downsizing (repost) [In reply to] Can't Post

Gern geschehen, ist schon ne Weile her.

Wer wirklich gute Infos dazu haben will, warum ein Schirm wie fliegt, und wie der Pilot ihn besser zu lenken lernt, dem sei "The Parachute and its Pilot" wärmstens empfohlen. Leider nur auf englisch, aber ein IMO essentielles Werk.

Quote:
Ich springe generell schwarze Kappen, die sehen kleiner aus (schwarz macht schlank) aber die Wingload bleibt gleich

Immer diese SpecOps-Typen! Wink
Ich hab extra immer ein paar grelle Streifen drin, weil ich gesehen werden will... Hatte letzes Jahr eine leicht knappe Situation, weil ich eine Schülerkappe mit hellgrün/hellblau genau im Horizontwinkel nicht ankommen sah und der Jungspringer dachte "das paßt schon". Wie er bei geplanter Pullhöhe 1200m als letzter aus der Maschine in 500m meinem 1,6 geladenen Schirm nahekommen konnte, war mir völlig schleierhaft. Wär die Kappe etwas kontraststärker gewesen, hätte ich ihn wohl früher gesehen.


BenediktDE

Jan 29, 2008, 9:14 AM
Post #4 of 8 (1731 views)
Shortcut
Re: [DarkZero] Wingloading und Downsizing (repost) [In reply to] Can't Post

In reply to:
Kleine Empfehlung für´s Downsizing:
Ich springe generell schwarze Kappen, die sehen kleiner aus (schwarz macht schlank) aber die Wingload bleibt gleich Crazy
Been there - hated it! Ich springe derzeit einen schwarzen Schirm. Nie wieder! Besonders im Winter über Wald oder spät am Tag werde ich gerne übersehen.
Ich hatte schon zwei Situationen in denen es knapp zuging, weil ich übersehen wurde.
Ich habe auch eine Photoserie, die aus einem Ballon geschossen wurde: Wingsuit Sprung aus dem Ballon - schöne Exitbilder, schöne Flugbilder - dann sieht man die Flügel schließen, man sieht den Hilfsschirm und im Bild daruf sieht man nichts, wenn man nicht ganz genau weiß, wo vorher der kleine blaue Hilfsschim war!

Der nächste Schirm wird "crusty-der-clown" bunt!


Mutter_Theresa

Jan 29, 2008, 9:55 AM
Post #5 of 8 (1724 views)
Shortcut
Re: [BenediktDE] Wingloading und Downsizing (repost) [In reply to] Can't Post

Quote:
Der nächste Schirm wird "crusty-der-clown" bunt!
Ich liebe meinen neon-orangenen Nitro Wink
Man wird mit ziemlicher Sicherheit gesehen und falls man mal abhängen muss findet man ihn auch höchstwahrscheinlich wieder.


BenediktDE

Jan 29, 2008, 10:29 AM
Post #6 of 8 (1719 views)
Shortcut
Re: [Mutter_Theresa] Wingloading und Downsizing (repost) [In reply to] Can't Post

Genau - noch ein Faktor: Schirm wiederfinden... Ich sag ja, der nächste wird knallbunt.
Ich glaube das "Schwarz Thema" hijacked hier den Thread, oder? Wink


Skyjester

Jan 29, 2008, 11:04 AM
Post #7 of 8 (1711 views)
Shortcut
Re: [BenediktDE] Wingloading und Downsizing (repost) [In reply to] Can't Post

also ich sehe die schwarzen Kappen immer als erste-na ja,Schwarz am blauen Himmel ist ein guter Kontrast.
wir kommen auch mit den Wingsuits stets als letzte runter.
Ich kaufe den bösen, schwarzen, unsichtbaren Schirm entsprechend günstig anSly.
Übrigens:..wenn ich mich mal nicht an die Regeln gehalten habeCrazy,hat es absolut Jeder gesehen.
Cool
gruß C.


(This post was edited by Skyjester on Jan 29, 2008, 11:07 AM)


BenediktDE

Jan 29, 2008, 12:05 PM
Post #8 of 8 (1699 views)
Shortcut
Re: [Skyjester] Wingloading und Downsizing (repost) [In reply to] Can't Post

In reply to:
also ich sehe die schwarzen Kappen immer als erste-na ja,Schwarz am blauen Himmel ist ein guter Kontrast.
wir kommen auch mit den Wingsuits stets als letzte runter.
Dann guck mal in mein Profil... ;)

Und schon ist die schwarze Kappe bei Dir... Angelic



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