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Sicherheit und EPs

 

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domFF

Feb 11, 2005, 8:15 AM
Post #26 of 44 (2854 views)
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Re: [Dominik] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

In reply to:
Da würde ich mir aber mal Gedanken machen an deiner Stelle!
Du glaubst nicht wirklich, dass man da am Nachdenken vorbeikommt, oder? Crazy

Egal, ich finde das ist nicht Thema dieses Threads.

Dominic


Dominik  (D 11240)

Feb 11, 2005, 9:31 AM
Post #27 of 44 (2839 views)
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Re: [domFF] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Naja kommt halt so so rüber als fändest du das lustig - Normal sind 4 Reserven auf 100 Hoppas nich!
Aber du hast sicher Recht das ist nicht Thema des Threads und deswegen hab ich ja auch nichts groß dazu geschrieben (is ja auch deine Sache)


domFF

Feb 11, 2005, 12:10 PM
Post #28 of 44 (2829 views)
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Re: [Dominik] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Ist schon ok. Lustig finde ich das sicher nicht und es hat mir sicher auch die ein oder andere "schlaflose Nacht" beschert, aber was soll ich machen? Weinen hilft auch nichts und es ist ja zum Glück alles gutgegangen.

Um das Thema (ist meiner Meinung nach echt offtopic) abzuschließen: Es waren 4 total verschiedene Störungen, von denen keine direkt auf einen Packfehler (Killline vergessen oder solche Späße) zurückzuführen war. 2 meiner Reserven hatte ich nicht einmal selber gepackt. Alles Analysieren hat leider keine wirkliche Ursache hervorgebracht, naja, shit happens.

take care

Dominic


Merkur  (D 27990)

Feb 11, 2005, 4:27 PM
Post #29 of 44 (2817 views)
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Re: [grosfion] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

In reply to:
Hi,

mich wuerde mal interessieren wie Ihr die EP ausfuehrt. Bei mir sieht das so aus
rechts schauen - rechts greifen - links schauen - links greifen - abtrennen - Reserve ziehen.

So mache ich das auch.

Vorteil bei dieser Variante ist, das man beide Griffe in der Hand hat, bevor es los geht. Das Abtrennen eines wie auch immer aus dem Gurtzeug gekommenen Hauptschirms (also alles ausser Totalversager) führt in der Regel zum "Verrutschen des Gurtzeugs, so dass der Reservegriff nicht mehr da ist, wo er ursprünglich mal war. Dies kann wiederum eine o.g. Blockade verursachen, da man nicht damit gerechnet hat.

Das einzige, was meiner Meinung nach für die 2 Hände pro Griff Methode sprichst ist, das man mehr Kraft hat. Bei gut gewartetem System ist das aber i.d.R. nicht notwendig.

M.

P.S. 1 Reserve mit 1 Hand pro Griff Verfahren - hat funktioniert.


christelsabine  (D 10828)

Feb 11, 2005, 4:42 PM
Post #30 of 44 (2815 views)
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Re: [Merkur] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Hi Markus,

die Sache mit einer Hand oder beiden hatte bei meiner Ausbildung zwei wichtige Punkte behandelt, die ich nie vergessen habe:

1)
Mit zwei Pfoten greift es sich besser, ich musste im Trainingsgurtzeug immer ganz deutlich mit beiden Händen greifen und mit beiden jeweils abtrennen.

2)
Wenn Du beide Pfötchen an einem Abtrennteil, whatsoever, hast, ist die Gefahr, aus lauter Nervosität und mentaler Überforderung heraus in falscher Reihenfolge abzutrennen, ziemlich gebannt. Liegen beide Hände auf dem Kappentrennkissen, fühlst Du mit beiden Händen. Du trennst ganz bewusst ab (ich weiss nicht mehr, wer es geschrieben hat, aber diese eine magische Sekunde der Überlegung : Trennen dann Reserve ziehen, die gibt es, die haben wir uns antrainiert!)

Also: Ich nehme beide Hände für den ersten Arbeitsgang, dann - ganz bewusst - beide Hände für den zweiten.

Scheint mir total glaubhaft. So habe ich es verinnerlicht.
Sogar die Abtrennrichtung - nämlich nach unten weg - habe ich nicht geändert, auch wenn ein/zwei coaches mich eines Besseren belehren wollten. Nämlich nach vorne weg.

Diese antrainierten Griffe sind - hoffentlich! Lord, do you hear me?! - drin. Ich werde sie nicht mehr ändern (können).

Guten Morgen,

Christel


flip2

Feb 12, 2005, 1:26 AM
Post #31 of 44 (2806 views)
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Re: [christelsabine] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Schaut euch einfach nochmal in Zeitlupe das Video von dem Leinenhänger beim Omega an.

Er trennt mit beiden Händen ab und sucht dann den Resevergriff!!!

Die 3 Sekunden können acuh das ende bedeuten.

Wie gesagt ich bevorzuge die ein-händige-variante !

Vorteil--> KEINE Grfiffe suchen--> SPART Zeit

Die Reihenfolge bleibt gleich --> RECHTS-LINKS

Das ist das einzige was man sich wirklich merken muss.

Bei rechts - links --> ist immer Abtrennen - Reserveziehen.

Aber im Prinzip ist es auch egal welches Verfahren welcher Springer benutzt!Hauptsache ist das es funktioniert und man dann sicher an der Reserve hängt und keiner zu schaden oder schlimmern kommt.

MFG Flip2


Springbock  (D 11003)

Feb 12, 2005, 5:28 AM
Post #32 of 44 (2790 views)
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Re: [Merkur] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

HalliHalloHallöle,

ich persönlich finde es gefährlich das für und wieder zweier gelehrter EP's zu diskutieren.

Was immer auch gelehrt wird, es funktionieren beide Varianten, beide führen in der Regel zum gewünschten Erfolg, nämlich an einer tragenden Kappe zu hängen.

EP's werden bei der Ausbildung konditioniert. Einmal geübt und Verinnerlicht ist dies die beste Vorraussetzung die EP schnell, ohne zu zögern und sicher auszuführen.

Eine Änderung dieser Konditionierung ist schwer, wenn überhaupt durchführbar. Stellt euch vor ihr habt die eine Methode gelernt und möchtet euch jetzt die andere antrainieren. wer sagt euch das ihr im Stressfalle nicht durcheinander kommt?

Für und wieder gibt es immer, aber ich halte es für besser bei dem gelernten zu bleiben, auch wenn es Fälle gibt bei der die eine oder andere Methode Vorteile hat.

PS: Ich werde euch nicht mal veraten welche ich verwende (und schon ausprobiert habe) da ich mich an keiner für und wieder Disskussion beteiligen werde.

Es grüsst der Martin


Ups, ist das ne weisse Kappe über mir?


christelsabine  (D 10828)

Feb 12, 2005, 9:29 AM
Post #33 of 44 (2771 views)
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Re: [Springbock] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

 
Ich werde euch nicht mal veraten welche ich verwende (und schon ausprobiert habe) da ich mich an keiner für und wieder Disskussion beteiligen werde.

Es grüsst der Martin
Und was machst Du grad? Dich an ebendieser Diskussion beteiligen nämlich, oder...? hihihi

Tongue

Stimme Deinem Diskussionsbeitrag aber voll zu. Ich möchte nicht einmal daran DENKEN, meine Prozedur zu verändern. Shocked


Premier grosfion  (D 24738)
Moderator
Feb 12, 2005, 8:20 PM
Post #34 of 44 (2751 views)
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Re: [Springbock] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Das ist ja schoen und gut, aber vielleicht gewoehnen sich einige Springer mit der Zeit Gewohnheiten an die nicht unbedingt zum gewuenschten Ergebnis fuehren. Wenn das nicht diskutiert wird werden sie wohl nie rausfinden was sie falsch machen, bis es vielleicht zu spaet ist.

Solltest du irgendwann mal Interesse haben einen Tandem Instruktor Kurs zu machen oder auch nur Kamera zu springen, hoffe ich das sich deine Meinung aendert..

blues
Marcus


Falko  (D 10613)

Feb 13, 2005, 1:37 AM
Post #35 of 44 (2744 views)
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Re: [grosfion] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

In der Ausbildung gelernt hab ich die beidhändige Methode (und auch 1x erfolgreich so ausgeführt Blush).

Irgendwann nach 100 Sprüngen oder so (weiss nicht mehr genau, nagel mich nicht fest) bin ich aber dazu übergegangen, mir das hier einzudrillen:
In reply to:
rechts schauen - rechts greifen - links schauen - links greifen - abtrennen - Reserve ziehen.

Da ich "beidhändig" seit 2 Jahren nicht mehr übe und auch nicht mehr dran denke, sondern mir nur noch obige Prozedur vorstelle/durchgehe, hab ich keine Zweifel dass ich das auch so machen würde. Ich glaube nicht dass ich da durcheinanderkomme, nur weil ich in der Ausbildung die beidhändige Methode gelernt hab. (Gibt ja so Theorien dass man immer das machen wird, was man als erstes gelernt hat, egal was man sich danach antrainiert. Seit Pawlow weiss man dass das Quatsch ist. Tongue)

Wurde hier auch schon ein paarmal gesagt: Beide Methoden führen zum Ziel, und es gibt keine "bessere" oder "optimale". Optimal ist das, was am besten auf den Springer, seine Erfahrung, seine Ausrüstung und sein "Gehirn" passt. Das muss jeder selber wissen, sich dafür entscheiden und dann NUR das üben und sich nicht ablenken lassen.

Und wenn man irgendwann mal "umdenken" will, spricht mE nichts dagegen, man muss es dann nur konsequent machen.


Falko  (D 10613)

Feb 13, 2005, 1:50 AM
Post #36 of 44 (2738 views)
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Re: [Springbock] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

In reply to:
HalliHalloHallöle,
Winke-Winke!!!
(SCNR Cool)

Quote:
ich persönlich finde es gefährlich das für und wieder zweier gelehrter EP's zu diskutieren.
Wie meinst du das? Kann mir nicht vorstellen dass du meinst eine Diskussion über Für- und Wider von irgendwas sei schlecht.

Quote:
Was immer auch gelehrt wird, es funktionieren beide Varianten, beide führen in der Regel zum gewünschten Erfolg, nämlich an einer tragenden Kappe zu hängen.
Dito. Und weil das so ist, wieso sollte es ein Problem sein die Unterschiede herauszustellen? Einfach um ein besseres Verständnis zu entwickeln.

Quote:
Eine Änderung dieser Konditionierung ist schwer, wenn überhaupt durchführbar.
Sehe ich anders. Wenn man es oft genug macht, sich in allen Farben vorstellt, auch schonmal unter der Kappe oder in der Öffnung an die Griffe packt usw bin ich sicher, dass man das mit der Zeit "umkonditioniert" bekommt. Damit sage ich nicht das man sich jetzt "einfach mal so" die andere Methode antrainieren sollte. Man muss schon genau wissen warum und es dann auch konsequent machen.
Ich hab mich jedenfalls nach der Ausbildung (aus den Gründen die hier schon genannt wurden) entschieden, umzulernen.
Nach meiner nächsten Reserve sag ich dir, obs geklappt hat.

Quote:
Stellt euch vor ihr habt die eine Methode gelernt und möchtet euch jetzt die andere antrainieren. wer sagt euch das ihr im Stressfalle nicht durcheinander kommt?
Niemand, Garantie gibts nicht. Aber wenn ich nicht glauben würde, dass ich meine EP korrekt durchführen würde, bliebe ich sitzen.

edit4quotingtreppe


(This post was edited by Falko on Feb 13, 2005, 3:07 AM)


badlock

Feb 13, 2005, 2:05 AM
Post #37 of 44 (2737 views)
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Re: [Falko] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Quote:
(Gibt ja so Theorien dass man immer das machen wird, was man als erstes gelernt hat, egal was man sich danach antrainiert.
Seit Pawlow weiss man dass das Quatsch ist. Tongue)


Ja und nein. Mit einer einfachen Gegenkonditionierung kann man das natürlich ins Reich des "Quatsches" schieben.
Allerdings kann es, wenn man sich halbherzig umgedrillt hat, auch zu einer sog. "spontanen Erholung" kommen.
Das heisst, dass die alte Reaktion wieder da ist.
Soviel zum Thema Behaviorismus Tongue


(This post was edited by badlock on Feb 13, 2005, 2:07 AM)


Mutter_Theresa

Feb 13, 2005, 2:10 PM
Post #38 of 44 (2705 views)
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Re: [grosfion] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Quote:
Solltest du irgendwann mal Interesse haben einen Tandem Instruktor Kurs zu machen oder auch nur Kamera zu springen, hoffe ich das sich deine Meinung aendert..
Dass beim Tandem keine zweihängige EP geht ist klar, aber was hat das mit Video zu tun ?

BTW: Hab zweihändig gelernt, es dann aber bei meiner ersten Reserve einhändig gemacht. Hab mir mit dem Reserve-Pullen auch noch einen Moment Zeit gegeben, weil ich nach dem Abtrennen erstmal in Rückenlage lag.

Es ist erstaunlich, wie schnell und klar man in einer solchen Situation denken kann. Während des ganzen Vorgangs kam es mir wie eine Ewigkeit vor, aber nachher auf dem Video (hatte Cam dabei) waren es nur ein paar Sekunden.


Chrisky

Feb 13, 2005, 7:09 PM
Post #39 of 44 (2696 views)
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Re: [PVinfo] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Ich habe vor Ewigkeiten von einer Springerin gelesen, in deren Reserve bei der Oeffnung mehrere Zellen rissen, so daß diese nicht mehr funktionsfähig war. Sie hatte nicht abgetrennt (PC-in-tow), und durch den harten Entfaltungsstoß öffnete die Main und rettete ihr Leben. Hätte sie abgetrennt wäre sie gestorben.

Ich will damit nicht sagen, daß man nicht abtrennen soll (auch ich bin ein Fan eines einzigen eingedrillten Notverfahrens, incl. Abtrennen), ich will nur eine Situation vergegenwärtigen, in der Abtrennen tödlich gewesen wäre. Selbst die kleinste Wahrscheinlichkeit kommt in diesem Sport irgendwann vor.


Premier grosfion  (D 24738)
Moderator
Feb 13, 2005, 7:33 PM
Post #40 of 44 (2695 views)
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Re: [Mutter_Theresa] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

In reply to:
Quote:
Solltest du irgendwann mal Interesse haben einen Tandem Instruktor Kurs zu machen oder auch nur Kamera zu springen, hoffe ich das sich deine Meinung aendert..
Dass beim Tandem keine zweihängige EP geht ist klar, aber was hat das mit Video zu tun ?

Ich habe nicht auf die Einhand - Zweihand Methode angespielt eher auf die Ablaufprozedur selbst. Dabei sollte man sich schon vergewissern das nach dem Abtrennen nicht noch was an dem Helm haengt bevor man die Reserve zieht.

blues
Marcus


Chrisky

Feb 13, 2005, 7:58 PM
Post #41 of 44 (2698 views)
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Re: [grosfion] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Meine EP:

Hand auf die Schulter und am MLW entlangfahren bis zum Griff (Beidseits).
Griffe greiffen
rechts drehen ("schälen") und ziehen
links drehen und ziehen

Das Ganze ist in meinem Kopf nicht in Einzelschritte unterteilt. Ich übe es _ohne_ schauen.


free_Fly  (D 44589)

Apr 13, 2005, 10:21 AM
Post #42 of 44 (2595 views)
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Re: [Dominik] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

bezüglich stress:
wenn sich das adrenalin im körper breit macht wird der frontal-lappen im hirn plockiert. da befindet sich das logische denken. so ist es auch mit der prüfungsangst in der schule. du kannst die fragen nicht mehr beantworten hast aber eine menge dampf um den professor umzunieten.

so sollte es ein pflicht für jeden sein mindestens einmal jählich sich in das hängegurtzeug zu begebn und die notfallprozeduren mehrmals durchzuführen, über etwaige unfälle reden und sich rat von erfahren springer holen.

im flugzeug hat man genug zeit um einmal vor jeden sprung sich die notfallprozedur geistig durchzugehen und die haende an die griffe zu führen. man bekommt ein besseres gefühl wo die griffe sind wenn man die augen schliest.

sollte, so wie mein altes gear, ein wenig zu klein für mich sein so befinden sich die griffe bald mal weiter hinten als da wo man sie auch wirklich sieht.
wenn dann noch ein jacke im winter dazukommt rutscht der griff gleich noch ein stück weiter weg.

also bei einem gear das ihr euch ausborgt oder neu gekauft habt sollte man sich ein ein paarmal öffter darüber im klaren sein das die griffe nicht unbedingt an der gewohnten stelle zu finden sind.

zum anschnallen kann ich persönlich nur sagen das ich bis in dreitausen angeschnalt bleibe. habe schon ordentliche turbulenzen ueber 2000 erlebt und war der einzige der auf seinen platz geblieben ist. bis 300 m vorgeschrieben bedeutet ja nicht da man den gurt ab da abschnallen muss. helmpflicht bis 300 ist gut - wenn es nicht zu heiss ist lasse ich den auch gleich auf.

kann das nur weiterempfehlen. verstehe schon das es auch springer gibt die sich kein eigenes gurtzeug leisten koennen, man kann aber trotzdem überlegen was man vorbereiten kann und muss ja nicht erst ab 3500 mit dem herichten seiner ausrüstung beginnen sonder kann da wo die luft noch einiges hergibt (unter 3000 ) seine vorbereitungen für den sprung abschliessen.

so wird bei der ausbildung der stress der schüler ein wenig gemindert da ja noch genug sauerstoff für die atmug da ist.

zur ausrüstung: wenn ich ins flugzeug einsteige sind meine gurte angezogen (da macht sich ein massgeschneidertes gurtzeug bemerkbar da es nicht einengt). ab 3000 bis 3500 m, wo der sauerstoff schon sehr dünn wird, beginnt dann die hektik der anderen springer mit aufstehn und gurte und booties im gedränge anziehen.


ich geniesse in der zwischenzeit meine ruhe und kann mich entspannt auf meine sprung vorbereiten.

das spart eine menge energie und stress, luft ist in 4000 und darüber nur noch zur hälfte vorhanden und das adrenalin steigt bei sollcher anstrengung im körper an. damit ergibt sich wider follgende situation wir am anfang beschrieben und das macht es eigentlich nicht leichter sollte die tür offen sein und die kalte luft reinkommen veranlasst das adrenalin das der boardcomputer gut mit blut versorgt wird dabei wird aber blut aus den füssen und haenden abgezogen.
die adern werden verängt damit nicht alle teile des körpers mit den wenigen sauerstoff versorgt werden der sich noch in der luft befindet.

ab 4000 kann dieses defizit auch mit tiefer atmung nicht mehr oder nur noch bedingt wettgemachen werden.

bei routinierten springer ist natülich nicht so viel adrenalin vorhanden wie bei einem schüler. ich habe aber die erfahrung gemacht das ich mich am tagesende um einiges vitaler fühle als wenn ich das nicht tue.

bin au euere meinungen gespannt!


saschasky  (D 22516)

Jul 14, 2005, 6:04 AM
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Re: [Dominik] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

Hört sich alles sehr gut an mit Eurem
RECHTS und LINKS
Ihr solltet aber nicht vergessn vor dem Abtrennen auf den HÖHENMESSER zu schauen, das gehört auch dazu und ist verdammt WICHTIG
Gruß und ein Unfallfreies Wochende
Sascha


christelsabine  (D 10828)

Jul 16, 2005, 11:57 AM
Post #44 of 44 (2479 views)
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Re: [saschasky] Sicherheit und EPs [In reply to] Can't Post

*schluck*

Hab' ich damals nicht getan, wäre mir auch jetzt/seinerzeit in der Diskussion wohl nicht sofort in den Sinn gekommen Shocked Schwachmat, ich...

Damals hatte ich grad den Lizenzprung gemacht, der nächste war schon die Reserve, und ich war als ein weiterer blue-eyed-jumper unterwegs, heute dürfte diese Ausrede wohl nicht mehr gelten Blush

Danke für den Hinweis.
Geht doch nix über gute Ausbilder
Cool


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