Klein Fritzchen steht im Spielwarenladen vor dem 2 Meter hohen Regal mit Schlümpfen. Schaut längere Zeit noch oben auf einen Schlumpf in der obersten Reihe. Da kommt eine Verkäuferin und fragt: "Soll ich dir einen runterholen"
Fritzchen überlegt kurz und sagt: "Ist OK aber danach möchte ich den Schlumpf da oben"
Was ist das einzige Tier welches das Arschloch an der Seite hat? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Polizeihund.
Dec 1, 2004, 6:01 AM
Post #81 of 926
(4003 views)
Shortcut
Re: [christelsabine] wider den bierernst
[In reply to]
Can't Post
das macht grad bei uns die runde - wenn's nicht so nah an der realität läge, könnte man fast drüber lachen
Tipps für den Chef 1. Geben Sie mir niemals Arbeit am Morgen. Warten sie bis 16 Uhr. Die Herausforderung alles bis zum Büroschluss zu schaffen ist erfrischend. 2. Wenn es wirklich eilig ist, dann kommen Sie alle 10 Minuten in mein Büro und fragen, wie ich vorankomme. Oder noch besser, bleiben Sie einfach hinter mir stehen und geben andauernd Ratschläge. 3. Wenn Sie das Büro verlassen, sagen Sie mir nicht wo Sie hingehen. Das gibt mir die Chance, richtig kreativ zu sein, falls mich jemand fragt, wo Sie sind. 4. Warten Sie bis zum Jahresende um mir zu sagen, was meine Aufgaben und Ziele gewesen wären. Geben Sie mir nur eine Lohnerhöhung die die Inflationsrate ausgleicht. Ich bin doch nicht wegen des Geldes hier! 5. Wenn Sie mir mehr als einen Job geben, dann sagen Sie mir nicht, welcher dringender ist. Ich liebe es geradezu, ein Hellseher zu sein. 6. Versuchen Sie mich immer so spät wie möglich gehen zu lassen. Ich liebe dieses Büro und wüsste sowieso nicht wo ich hingehen könnte oder was ich tun könnte.Ich habe kein Leben außer der Arbeit. 7. Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, dann halten Sie das geheim. Wenn es herauskäme, könnte es ja eine Beförderung bedeuten. 8. Wenn Ihnen meine Arbeit nicht gefällt, dann erzählen Sie es jedem. Ich höre gerne meinen Namen wenn die Leute sich unterhalten. 9. Wenn Sie besondere Anweisungen zu einer Arbeit haben, dann schreiben sie sie nicht auf. Warten Sie lieber, bis ich fast mit der Arbeit fertig bin. Es hat keinen Zweck, mich mit nützlichen Instruktionen zu irritieren. 10. Stellen Sie mich niemals irgend jemandem vor. Ich habe kein Recht irgendetwas zu wissen. In der Firmenhierarchie bin ich ein Plankton. 11. Erzählen Sie mir alle Ihre kleinen Probleme. Sonst hat keiner welche und es ist gut zu wissen, dass Sie so wenig Glück haben. Ich liebe besonders die Geschichte über die hohen Steuer, die Sie wegen des Bonus den sie als guter Manager erhalten haben, zahlen mussten. 12. Ändern Sie täglich Ihre Anweisungen. Denn ich brauche ja nicht zu wissen was morgen richtig oder falsch ist. 13. Zeigen Sie mir am frühen Morgen schon, wie schlecht gelaunt Sie sind. Ich habe dann meine gute Laune sofort der Ihrigen anzupassen. 14. Und geben Sie mir jeden Tag aufs Neue zu verstehen, wie entbehrlich ich für Ihre Firma bin. Das stärkt meine Motivation. 15. Bitte richten Sie auch in unserem Unternehmen die Möglichkeit der Gleitzeit ein. Man könnte dann morgens vor 7 Uhr kommen und abends nach 7 Uhr gehen. 16. Bitte kürzen Sie meinen Urlaub auf 2 Tage. Bei dem "tollen" Gehalt kann ich mir Gott sei Dank sowieso keinen Urlaub leisten. 17. Kappen Sie mir meinen Internetanschluss... 18. wenn ich denn doch mal Urlaubern darf legen sie mir bitte 2 Tage vorher Arbeit für 5 Tage auf meinen Schreibtisch 19. Stellen Sie mir eine Verstärkung zur Seite; schon nach kurzer Zeit wird mir klarwerden, dass es sich um meinen potentiellen Nachfolger hat; ich werde danach viel mehr Zeit haben. 20. Passen Sie mein Kilometergeld meinem Fahrzeug an, weil das ist ja VIIEL billiger mit dem bike. 21. Schließen Sie mich von möglichst vielen Besprechungen aus, damit ich nicht durch irgendwelche Ideen auf mich aufmerksam mache und von meiner eigentlichen Aufgabe abgelenkt werde. 22. Machen Sie bei jedem Antrag auf Fortbildung klar, dass das reine Geldverschwendung ist - ich habe doch schon alles während der Ausbildung gelernt und muss mich nur wieder daran erinnern. 23. Lassen Sie mich Projekt bis zur vor Fertigstellung vorantreiben und sagen Sie mir bitte immer im letzten Augenblick, was Sie geändert haben wollen, oder dass das Ganze noch mal von vorn beginnen kann. Das gibt mir die Möglichkeit jedes Thema von allen Seiten zu betrachten und meine Frustrationstoleranz zu trainieren. 24. Weisen Sie meine Kollegen an, ihr Wissen um meine Kündigung für sich zu behalten. Ich liebe es, überrascht zu werden. 25. Ziehen Sie meine Essenmarken ein, da ich vom Kantinenessen sowieso nur fett und unbeweglich werde. 26. Lassen sie den Kaffee-Automaten entfernen. Um mir einen Kaffee zu holen fehlt mir eh die Zeit und das Geld. 27. Vergeben sie Aufträge immer an mindestens zwei Kollegen, damit sich möglichst viele Mitarbeiter mit der Problematik beschäftigen und ihre Zeit nicht mit anderen unnützen Tätigkeiten vergeuden. 28. Kritisieren sie anschließend den Kollegen, der nicht als erster fertig war, dahingehend, daß er seine Arbeitszeit nicht damit vertrödeln soll, Dinge zu machen, die sein Kollege schon längst erledigt hat. 29. Ändern Sie im Vertragsentwurf mit dem Kunden die Projektlaufzeit auf die Hälfte bei gleichzeitiger Kostenreduzierung und konstantem Volumen ohne oder entgegen meiner Empfehlung. 30. Bei gleichzeitiger verschärfter Anwendung von 2. (Stehen Sie alle 10 min...) verdeutlichen Sie mir die Verbesserungsmöglichkeiten in der Einplanung und Überwachung der zum Projekterfolg unerlässlichen Milestones. 31. Führen Sie mich an meine "eigene" Entscheidung so heran, dass genau Ihr Wunsch erfüllt wird. 32. Zeigen Sie mir, dass es eigentlich ein Vertrauensbeweis ist, mich diese Aufgabe ausführen zu lassen. Eigentlich kann es eh keiner außer Ihnen.
1. NAMEN Wenn Laura, Linda, Elisabeth und Barbara zum Essen gehen, nennen sie sich gegenseitig Laura, Linda, Elisabeth und Barbara. Wenn Markus, Peter, Robert und Herbert zum Essen gehen, nennen sie sich liebevoll Specki, King Kong, Fratze und Kutte.
2. BEZAHLUNG Wenn die Rechnung kommt, legen Markus, Peter, Robert und Herbert je 20,00 Euro auf den Tisch, obwohl die Gesamtrechnung nur 63,00 Euro ausmacht. Keiner hat Kleingeld und keiner erwartet Geld zurück. Wenn bei den Damen die Rechnung kommt, werden die Taschenrechner und die spitzen Bleistifte gezückt.
3. GELD Ein Mann zahlt, ohne mit der Wimper zu zucken, 2,00 Euro für ein Teil, das nur 1,00 Euro kostet, wenn er es dringend braucht. Eine Frau zahlt 1,00 Euro für ein Teil, das 2,00 Euro kostet, obwohl sie es überhaupt nicht braucht, nur weil es im Angebot ist.
4. BADEZIMMER Ein Mann hat durchschnittlich 6 Dinge in seinem Bad: Zahnbürste, Rasierer mit -schaum und -wasser, Seife und ein Handtuch vom Steigenberger Hotel. Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge im ihrem Bad. Die meisten kann ein Mann nicht einmal benennen.
5. STREIT Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit. Alles, was ein Mann danach sagt, ist der Beginn eines neuen Streits.
6. KATZEN Frauen lieben Katzen. Männer sagen, sie lieben Katzen, aber wenn Frauen nicht hinschauen, treten Männer nach ihnen.
7. ZUKUNFT Eine Frau sorgt sich um ihre Zukunft, bis sie geheiratet hat. Ein Mann sorgt sich nicht um seine Zukunft, bis er geheiratet hat...
8. ERFOLG Ein erfolgreicher Mann verdient mehr Geld als seine Frau ausgeben kann. Eine erfolgreiche Frau findet so einen Mann.
9. HEIRAT Eine Frau heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert; tut er aber nicht. Ein Mann heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie sich nicht ändert; tut sie aber.
10. ANZIEHEN Eine Frau ist immer gut angezogen, wenn sie Einkaufen geht, die Blumen gießt, den Müll raus bringt, telefoniert, ein Buch liest oder fernsieht. Ein Mann ist immer gut angezogen zu Hochzeiten und Beerdigungen.
11. NATÜRLICHKEIT Männer wachen morgens auf und sehen genauso gut aus wie am Abend vorher. Wo zum Himmel waren die Frauen die ganze Nacht??...
12. NACHWUCHS Eine Mutter weiß alles über ihre Kinder: Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen, Ängste und Hoffnungen. Ein Mann nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm wohnen.
passend zur jahreszeit möcht ich euch eine kleine geschichte zum besten geben:
Ich habe mich gestern mit zwei Freunden unterhalten, was wir mit unserem Weihnachtsgeld machen werden. Mein erster Freund sagte: "Ich arbeite bei BMW, vom Weihnachtsgeld kaufe ich mir ein Auto und fahre von dem Rest in den Urlaub."
Mein zweiter Freund sagte: Ich arbeite bei Siemens, vom Weihnachtsgeld lasse ich mir einen Swimmingpool bauen und mache mit dem Rest eine Weltreise."
Darauf sagte ich: Ich bin Redakteur bei einer Fachzeitung und von dem Weihnachtsgeld kaufe ich mir einen Pullover." Darauf fragten mich die anderen beiden: "Und der Rest...???"
Darauf ich: "Den Rest geben mir meine Eltern dazu."