Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind und in 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein, als die Mutter.
Frage: Wo ist der Vater? Diese Aufgabe ist lösbar, sie ist nicht so schwierig, wie es aussieht. Schaut nicht auf die Lösung, es ist mathematisch lösbar.
Bemerkung: Ihr müsst die Frage "Wo ist der Vater?" genau durchdenken.
Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn. Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und bestellt ihn. Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und nimmt sich eine nach der anderen vor. Der Bauer kann es gar nicht fassen. Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den Schweinepferch und nimmt ich die Säue vor. Der Bauer ist noch sprachloser. Und dem nicht genug, denn nach getaner Arbeit bei den Schweinen zieht es den Hahn in den Kuhstall. Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und fällt mitten auf dem Hof um. Der Bauer denkt sich 'Der ist hinüber' und geht hin um sich zu vergewissern. Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier über der Szenerie.. Als sich der Bauer über den Hahn beugt und ihn anstößt, schlägt dieser ein Auge auf und flüstert: 'Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm' ich mir deine Frau vor ..........'
2. Teil:
10 Hahnenjahre später ist der gleiche Gockel ziemlich ruhig geworden. So ruhig, dass der Bauer beschliesst, einen jungen Hahn zu kaufen. Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt: "Pass auf, Jungspunt. Meine Zeit ist abgelaufen, aber ich will eine sportliche Wachablösung. Besiegst Du mich im Wettlauf, gehören meine Hennen dir. Aufgrund meines Alter, gönnst Du mir sicher 2 Meter Vorsprung." Der Junge grinst und willigt ein, und auf Kommando sausen beide los. Der Alte vorneweg, der Junge hinterher als plötzlich ein Schuss knallt und der junge Hahn tot zusammenbricht. Ruft der Bauer mit qualmender Knarre in der Hand seiner Frau zu: "Verdammter Mist, das war diese Woche schon der dritte schwule Hahn den ich gekauft habe."
Wir schreiben das Jahr 25 nach Christi Geburt. Die heilige Maria ist besorgt, weil Jesus, ihr Sohnemann, noch immer nichts mit Frauen hatte. So beauftragt sie ihre Schwägerin damit, die schärfste und verruchteste Braut von Bethlehem anzuheuern, auf daß man diese auf die männliche Jungfrau loslasse. So geschah es. Beide verschwinden im Schlafzimmer, Türe zu. Draußen lauscht man gespannt. Plötzlich ein irrer Schrei, die Türe fliegt auf, das Mädel rennt heraus, irre kreischend und zu keiner klaren Aussage fähig, schlägt um sich, kreischt weiter wie am Spieß und rennt aus dem Haus. Maria geht ins Zimmer wo Jesus völlig relaxt auf der Bettkante sitzt und fragt ihn: "Was war denn los?" Jesus: "Zuerst hat sie mir in die Augen geschaut und ich habe zurück geschaut. Dann hat sie mich geküßt und ich habe zurück geküßt. Anschließend hat sie mir die Hand auf das Knie gelegt und ich habe bei ihr dasselbe gemacht. Als nächstes ist sie mit ihrer Hand meinen Oberschenkel herauf gefahren und das habe ich auch bei ihr getan." Maria:"Ja und weiter?" Jesus: "Na ja, dann hat sie mir zwischen die Beine gegriffen und ich natürlich auch bei ihr." Maria: "Und was war dann?" Jesus: "Dann habe ich bemerkt, daß sie an dieser Stelle amputiert ist und habe sie geheilt........ "Friede sei mit Euch...!
NICHT JUGENDFREI ! Das folgende Bild bitte nur anschauen, wenn Sie schon das 18.Lebensjahr vollendet haben! Das Bild zeigt einen blonden GoGo-Tänzer an einer Stange...
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Plötzlich sieht er, wie der Zug von den Schienen, den Berg runter, durch einen Teich, durch einen Wald, den Berg wieder rauf, auf die Schienen zurück fährt.
Er denkt sich, dass das ja wohl nicht wahr sein kann, und er fragt den Schaffner, ob er das gesehen hätte! Der fragt, was er denn meine.
Er erzählt ihm, dass der Zug von den Schienen, den Berg runter, durch einen Teich, durch einen Wald, den Berg wieder rauf, auf die Schienen zurück gefahren wäre. Da sagt der Schaffner, dass das ja wohl Blödsinn sei, außerdem sei er so beschäftigt gewesen, dass er, wenn es so gewesen wäre, eh nichts davon mitbekommen hätte.
Doch sagt der Mann, das war so! Der Schaffner sagt ihm, dass man ja den Zugchef fragen könne ob es so war, zur Beruhigung des Mannes.
Gesagt, getan. Sie fragen den Zugchef, ob er mitbekommen habe, dass der Zug von den Schienen, den Berg runter, durch einen Teich, durch einen Wald, den Berg wieder rauf, auf die Schienen zurück gefahren wäre. Der erwidert auch, dass das wohl Unsinn sei und wenn es so gewesen wäre, hätte er keine Zeit gehabt, das mitzubekommen. Aber er meint, man könnte ja den Lockführer fragen, der müsse es ja wissen.
Gesagt, getan. Sie fragen den Lockführer, ob er gerade mit dem Zug von den Schienen, den Berg runter, durch einen Teich, durch einen Wald, den Berg wieder rauf, auf die Schienen zurück gefahren sei.
Da sagt der Lockführer nur:" Ja das bin ich!"
Zugchef:"Warum?"
Lockführer:"Da stand ein Mensch auf den Gleisen, und ich konnte nicht mehr bremsen!"
Zugchef:"Aber sie haben doch Anweisung, Menschen im Zweifelsfalle zu überfahren!"
Lockführer:"Das wollte ich ja, dann ist der aber von den Gleisen, den Berg runter, durch einen Teich, durch den Wald......."
Fogende Situation: Falko, Micky und ich hatten einen Autounfall und stehen vor dem Himmelstor. Dort steht Petrus und sagt:"Ihr könnt hier machen was Ihr wollt, saufen, rumhuren, Partys feiern, alles egal, das einzige was Ihr nicht dürft ist dahinten auf die kleine Wolke treten!"
Wir freuen uns natürlich und treten ein.
Einen Tag später treffen Falko und ich auf Micky mit einer seeeehr dicken Frau im Arm.
Wir fragen ihn natürlich:"Was hast Du gemacht?"
Micky:"Auf die Wolke getreten!"
Einen weiteren Tag später treffen Falko und Micky mich, mit einer sehr hässlichen Frau im Arm, das Gesicht über und über mit Pickeln besäht.
Beide fragen natürlich:"Was hast Du gemacht?"
Ich:"Auf die Wolke getreten!"
Einen weiteren Tag später treffen Micky und ich auf Falko, mit einer total hübschen Brünetten im Arm, und fragen natürlich was er denn gemacht hätte!