Mar 22, 2005, 6:24 PM
Post #227 of 926
(7015 views)
Shortcut
Re: [divinglog] Es gibt Dinge die gibt's nur in Oestereich
[In reply to]
Can't Post
Um hier allen Spekulationen über die "örtliche" Reinlichkeit vorzubeugen: Im Bild sind auf der Ablage des Spiegelregals zwei leere Rollen auszumachen. Die verbliebene Rolle ist von der geöffneten Tür verdeckt.
Füße auf den Wannenrand (bzw in die Wanne) geht nicht, weil der Wannenrand leider gerade ein wenig zu weit weg ist, und zudem ca. 3 cm erhöht... Höchst unangenehm.
Wir haben zum Glück noch andere Möglichkeiten im Hause...
3 Muscheln wären natürlich auch cool...
(This post was edited by Chrisky on Mar 22, 2005, 6:38 PM)
Das hier ist zu geil... Leider ist das PDF-Attachment zu gross gewesen also hab ich doch mal wieder eine STRG-X & STRG-V Fingerübung gemacht:
AUF DEM ARBEITSAMT IN DACHAU
Da mein Arbeitsverhältnis an der TU München aufgrund eines befristeten Arbeitsvertrages am 29.02.04 endete, nahm ich meine Rechte als deutscher Staatsbürger wahr und meldete mich arbeitslos. Um an das Arbeitslosengeld zu kommen, muss man sich allerdings einmal zwangsberaten lassen. Man bekommen also irgendwann mal eine schriftliche Einladung, bzw. Vorladung und muss dann zu diesem Termin erscheinen. Am Freitag, dem 05.03.04 fand also mein großer Auftritt in der Bundesagentur für Arbeit in Dachau statt.
Ich erscheine pünktlich um 10:00, klopfe an die Tür meiner persönlichen Beraterin aber es ist noch niemand da. Ist auch nicht weiter schlimm, dann warte ich halt noch ein wenig. Kurz darauf kommt die Bundesagentin für Arbeit den Gang herunter, schliesst die Türe auf, an der ich geklopft habe und geht hinein. Ich denke mir "coole Sache" und gehe hinterher. Ohne sich umzudrehen sagt sie:
"Herr Streifinger" "Ja" "Sie haben einen Termin?" "Ja" "Sie werden aufgerufen!"
Na gut, geh ich halt wieder raus und mach die Tür hinter mir zu. Gleich drauf geht die Tür wieder auf:
"Herr Streifinger!" GRMPF. Ich kämpfe ein wenig gegen meinen dicken Hals, beschliesse aber, höflich zu bleiben und trete ein.
Ich: "Guten Morgen."
Bundesagentin für Arbeit: "-"
Sie schaut mich nicht mal an. Starrt nur einige Minuten auf ihren Monitor und blättert irgendwo rum.
Bundesagentin für Arbeit: "Sie sind Diplom-Informatiker?"
Ich: "Ja."
Sie versucht auch gar nicht, irgendwie höflich zu wirken. Sie spricht es nicht aus, aber es ist ganz klar: "Ich entscheide selber, zu wem ich höflich bin. Und Du lästiger arbeitsloser Winsler gehörst heute nicht dazu."
Bundesagentin für Arbeit: "Sie wollen eine Stelle als Projektingenieur?" --- Pause --- "Das geht ja gar nicht!"
Ich: "Warum soll das nicht gehen?"
Bundesagentin für Arbeit: "Sie haben ja gar keine Ausbildung."
Häää???
Ich: "Nun gut, ich habe promoviert. Ich glaub schon, dass das eine Ausbildung ist."
An dieser Stelle muss man anmerken, dass ich bereits bei meinem ersten Termin schon diverse Formulare ausgefüllt habe und meinen Lebenslauf, natürlich mitsamt der Ausbildung ausführlich geschildert habe. Ebenso wie diverse sonstigen Kenntnisse, die mich für eine etwaige Anstellung qualifizieren könnten.
Bundesagentin für Arbeit: "Sie sind Informatiker! Wie kommen Sie auf die Idee, eine Stelle als Projektingenieur zu bekommen?"
Ich: "Naja, ich habe eben promoviert und denke, dass so eine Stelle ganz gut zu meiner Ausbildung passen würde."
Bundesagentin für Arbeit: "Ja was promoviert? Sind sie Techniker?"
Das ist zuviel. Ich muss laut lachen. Ja, klar. Ich hab mein Diplom gemacht und dann als Weiterbildung noch in drei Jahren den Techniker drangehängt. Eigentlich wollte ich noch meine Gesellenprüfung machen, bevor ich mir einen Job als Projektingenieur suche.
Ich: "Nein, ich bin kein Techniker. Ich habe promoviert. Ich habe eine Doktorarbeit geschrieben und bereits im Dezember eingereicht."
Bundesagentin für Arbeit: "Ja wie Doktor? Das hätten Sie schon angeben müssen."
Ich habs angegeben...
Ich: "-"
Sie liest wieder auf Ihrem Monitor...
Bundesagentin für Arbeit: "Seit Dezember 2000 Promotion an der TU München. Ja und? Als was? Glauben Sie, das kann ich riechen?"
Riechen wirst Du's nicht können, aber lesen vielleicht. Ich habs jedenfalls auch angegeben... Langsam gehts mir auf die Nerven... Ich versuche trotzdem ruhig zu bleiben. Wenn ich jetzt mit dem Fachgebiet Hochfrequenztechnik ankomme, dreht die Agentin hohl...
Ich: "In Hochfrequenztechnik"
Bundesagentin für Arbeit: "Ja und? Was ist das?"
Ich: "Hochfrequenztechnik ist ein Teil der Elektrotechnik und die wiederum ist ein Ingenieursfach."
Bundesagentin für Arbeit: "Was haben Sie denn nun studiert?"
Macht die das mit Absicht?
Ich: "Ich habe Informatik studiert und in Hochfrequenztechnik promoviert."
Meine persönliche Agentin verzieht das --- nennen wir es Gesicht, schüttelt den Kopf, schnauft laut und tippt irgendwas in den Rechner.
Bundesagentin für Arbeit: "Was haben Sie für Berufserfahrung?"
Aha. Promotion in einem Ingenieursfach und eine Bewerbung als Projektingenieur geht also scheinbar zusammen. Oder sie hat aufgegeben. Wenn ich Ihr jetzt erzähle, dass ich frisch von der Uni komme und daher KEINE Berufserfahrung habe, platzt sie. Also bin ich gaaaanz vorsichtig.
Ich: "Was habe ich denn zur Auswahl? Oder soll ich einfach mal aufzählen, was ich alles gelernt habe?"
Bundesagentin für Arbeit: "Ja, erzählen Sie mal."
Mist. Das wird nicht leicht. Aber vorsichtig sein kommt gut an. Die Agentin wird etwas ruhiger.
Ich: "Puuh. Das ist ein weites Feld.
Bundesagentin für Arbeit: "Haben Sie PC-Kenntnisse?"
Neiiiin, ich muss sterben. Ich fall fast vom Stuhl vor lachen.
Ich: "Entschuldigung. Ich habe 5 Jahre Informatik studiert. Ich denke schon, dass ich PC-Kenntnisse hab."
Lachen war nicht gut. Die Agentin verspannt sich wieder.
Bundesagentin für Arbeit: "Ja was können Sie denn?"
Na gut, ich versuche wieder ernst und freundlich zu bleiben.
Ich: "Ich habe sehr gute Kenntnisse in verschiedenen Office-Paketen, Datenbanken, Programmierung, ..."
Die Agentin fällt mir ins Wort. Ich glaub, sie hat irgendwas gehört, das sie auch kennt.
Bundesagentin für Arbeit: "Datenbanken? Welche Datenbenken kennen Sie denn?"
Ich: "Alle."
Jetzt ist sie richtig sauer. Sie schreit mich fast an.
Bundesagentin für Arbeit: "Alle? Wissen Sie eigentlich, wie viele Datenbanken es gibt? Soll ich etwa hinschreiben, ALLE?"
Gibt's da echt so viele?
Ich: "Ich habe 5 Jahre lang Informatik studiert. Ich weiss ziemlich gut, wie viele Datenbanken es gibt. Wissen Sie, wie das Studium angelegt ist? Da lernt man die Grundlagen. Ich KANN mit ALLEN Datenbanken arbeiten."
Jetzt ist sie beleidigt, oder sowas.
Bundesagentin für Arbeit: "Na gut, schreib ich rein ALLE."
Nach einer kurzen Pause wird sie wieder unglaublich laut. Ich glaub, sie denkt, sie hat mich jetzt erwischt.
Bundesagentin für Arbeit: "Und Programmiersprachen? Soll ich da auch reinschreiben alle?"
Also eigentlich ist mir scheissegal, was Du da reinschreibst. Job bekomme ich von Euch eh keinen. Mit meinen PC-Kenntnissen reichts höchstens zur Sekretärin.
Ich: "Nein, nicht alle. C, C++, Cobol. Diverse Skriptsprachen, aber wieder zu viele, um sie aufzuzählen. Außerdem habe ich sehr gute Unix Kenntnisse."
Bundesagentin für Arbeit: "Was JUNIK? Was ist denn JUNIK?"
Doch, sicher. Das ist Absicht. Ich muss aber trotzdem ziemlich lachen. Das macht sie natürlich wieder sauer. Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis ich ihr Lieblings-Arbeitsloser bin.
Ich: "Ich buchstabiere: U-N-I-X. Das ist ein Betriebssystem."
Bundesagentin für Arbeit: "Wenn Sie bei uns geführt werden wollen, dann müssen Sie mir schon diese Fragen beantworten."
Wo willst Du mich denn hinführen?
Ich: "Ja schon klar. Ich denke aber, ich kümmere mich besser selber um einen Job. Sie brauchen mich nicht zu vermitteln."
Dann wollte ich noch wissen, wann ich wohl mit meinem Arbeitslosengeld rechnen kann. Dazu konnte die mir aber keine Auskunft geben. Wahrscheinlich hatte sie auch gar keine Lust mehr.
An den Leser: Das ganze ist tatsächlich so gewesen, wies da steht. Ich habe keine Konversation dazugedichtet oder weggelassen. Falls Du Herr Gerster oder Herr Schröder heißt, dann ruf mich mal an. Ich weiss jetzt, wo das viele Geld hin ist.
bin zu faul um's zu übersetzen, bin mir aber gleichzeitig sicher ihr versteht ihn auch so
A blind guy on a bar stool shouts to the bartender, "Wanna hear a blonde joke?" In a hushed voice, the guy next to him says, "Before you tell that joke, you should know something." Our bartender IS blonde, the bouncer is blonde. I'm a 6' tall, 200 lb black belt. The guy sitting next to me is 6'2", weighs 225, and he's a rugby player. The fella to your right is 6'5" pushing 300 and he's a wrestler. Each one of US is blonde. Think about it, Mister. Do you still wanna tell that joke?" The blind guy says, "Nah, not if I'm gonna have to explain it five times.
Kommt eine etwas betagte Frau zum Arzt. "Herr Doktor, was soll ich nur tun, der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig." Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert ?" "Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!" "Sie müssen das halt im Geheimen machen, geben Sie das Pulver in den Kaffee oder so! " "Gut, ich probiers aus! 2 Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: "Herr Doktor, das Mittel kann man Vergessen, es war einfach schrecklich." "Wieso? Was ist passiert? Erzählen Sie!" "Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in den Kaffee getan. Und plötzlich ist er aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt, sich die Kleider vom Leib gerissen, ist auf mich losgestürzt, hat mir die Kleidung vom Leib gerissen, hat mich auf den Tisch gelegt und genommen." "Ja, und? War es nicht schön?" "Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."
Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine Frau : An meine liebe Ehefrau : Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse Bedürfnisse habe die Du, nun da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau. Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax wissen wirst, dass ich mit Jana, meiner 18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause sein.
Als der Mann nach Hause kommt findet er auf dem Esszimmertisch folgenden Brief : Mein lieber Ehemann: Ich habe Dein Fax erhalten und danke Dir sehr für Deine Ehrlichkeit.. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du mittlerweile auch 54 Jahre alt bist. Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass, während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde. Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind ... jedoch mit einem kleinen Unterschied : 18 geht öfter in 54, als 54 in 18 ..... Und darum, konsequenterweise, brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen ! Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht ..."
und warum funktioniert ausgerechnet der Querschuss auf mich nicht? image ...1641? Alles sehr merkwürdig. Hasse da was ausgelassen, Igor? Jetzt wüsst' ichs doch gern.
Apr 10, 2005, 7:10 AM
Post #249 of 926
(6699 views)
Shortcut
Re: [Roginator] Noch mehr für Christel
[In reply to]
Can't Post
Also, langsam wird es mir des Guten zuviel. Schick doch mal was an andere Lück hier - Moment noch, schick erst mal den linken Typ aus id-1093 vorbei. Er darf auch seinen Hut auf dem Kopf behalten.
Dein Plastikspielzeug kannst Du behalten, steh' ich nicht drauf.
Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse, ob ´Computer´ im Französischen männlich oder weiblich sei und befragte Mädchen und Jungs getrennt. Die Mädchen entschieden sich für ´männlich´, ´le computer.´ Begründung: Um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie anmachen, sie können nicht selbständig denken, sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem, sobald man sich für ein Modell entscheidet, kommt ein besseres raus. Die Jungs entscheiden sich für ´weiblich´, ´la computer.´ Begründung: Niemand außer dem Hersteller versteht die innere Logik, die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern benutzen, ist für andere unverständlich, auch der kleinste Fehler wird langfristig gespeichert, sobald man sich für einen entschieden hat, geht das halbe Gehalt für Zubehör drauf.
Bei der Microsoft Hotline:
Anrufer: "Seit ich das Windows XP Service Pack installiert habe, stürzt Office 2002 laufend ab."
Hotline: "Wir hatten hier das gleiche Problem."
Anrufer: "Und was haben Sie gemacht?"
Hotline: "Wir haben das Service Pack ein zweites Mal installiert."
Anrufer: "Gut, dann versuche ich das jetzt auch."
Drei Stunden später...
Anrufer: "Jetzt läuft bei mir gar nichts mehr!"
Hotline: "Bei uns auch nicht..."
Drei Microsoft Mitarbeiter sind mit dem Auto unterwegs. Auf einer Gebirgsstrasse versagen die Bremsen, der Wagen stürzt einen Abhang runter und landet in einem Bach. Was tun?
Der Marketing Manager: "Wir benennen das Problem, formulieren eine Lösung und nähern uns so der Problemlösung."
Der Leiter der Hotline: "Wir rufen einen Techniker, der die Bremse ersetzt."
Der Software Entwickler: "Unsinn, wir schieben den Wagen auf die Strasse zurück fahren weiter und schauen erst mal, ob sich der Vorfall wiederholt."
Angehörige eines Schwerkranken treffen sich im Warteraum vor der Intensivstation eines Krankenhauses, um zu erfahren, wie es um den Patienten steht. Der behandelnde Arzt tritt zu ihnen und sagt, "die einzige Überlebenschance für den Kranken bestünde darin, eine Gehirntransplantation vorzunehmen. Ich mache Sie aber darauf aufmerksam, dass dieses eine riskante OP von experimentellem Charakter ist. Außerdem werden nur die Kosten der OP von der Versicherung übernommen, jedoch nicht die für das Austauschgehirn," so der Arzt. Die Angehörigen sehen sich an und fragen: "Und, was kostet so ein Gehirn?" Der Arzt antwortet wie aus der Pistole geschossen: "10.000 Euro ein männliches, 250 Euro ein weibliches." Stille. Schweigen. Die anwesenden Männer grinsen leicht vor sich hin, vermeiden dabei aber den direkten Augenkontakt mit den Frauen. Einer der Männer kann sich nicht länger beherrschen und platzt heraus: "Für den enormen Preisunterschied gibt es doch sicher eine Begründung, oder?" Angesichts soviel kindlicher Unschuld kann auch der Arzt sich ein Lachen nicht mehr verkneifen: "Natürlich! Das ist das normale Preisgefälle zwischen 'noch nie benutzt' und 'häufig gebraucht'!"